Fahrradtouren: Alpen, 06. Etappe, gefahren am 08.08.2026
Der Sackpfeyffer zu Linden
Profil
Berg, leicht
Route
Zell am Ziller (584) – Erlach (574) – Aschau im Zillertal (568) – Kaltenbach (552) – Ried im Zillertal (548) – Uderns (539) – Schlitters (529) – Strass im Zillertal (518) – Rotholz (523) – Jenbach (530) – Bahnfahrt: Jenbach – Innsbruck Hbf. – Innsbruck (578) – Natters (780) – Edenhausen (832) – Geroldsbach (791) – Götzens (865)
Länge
42,3 km = [Zell am Ziller → Jenbach] 29,5 km + [Innsbruck → Götzens] 12,8 km
Fahrzeit
3 h 46 min
Reisezeit
7 h 45 min, davon Bahnfahrt (inkl. Fahrkartenkauf & Wartezeit) 0 h 50 min
Schnitt
11,2 km/h
Spitze
35,2 km/h
Höhenmeter
390 m = [Zell am Ziller → Jenbach] 48 m + [Innsbruck → Götzens] 342 m
max. Steigung
17 %
max. Höhe
865 m.ü.A.
Beschreibung
An diesem Tag war es zu heiß, wodurch sich die Etappe unnötig in die Länge zog. Die Sonne schien den ganzen Tag über vom nahezu wolkenlosen Himmel. Daher blieb es den ganzen Tag über zu heiß.
Diese Etappe bestand planmäßig aus zwei Teilen mit einer Bahnfahrt dazwischen. Der erste Teil der Etappe führte durch das Zillertal. Die Bahnfahrt führte durch das Unterinntal. Der zweite Teil der Etappe führte aus dem Unterinntal auf das Westliche Mittelgebirge, einer Talschulter des Unterinntals südwestlich von Innsbruck. Für die eingeplante Bahnfahrt gab es mehrere Gründe. Ohne diese Bahnfahrt wäre die Etappe sehr lang und in der Hitze vielleicht auch zu lang geworden. So oder so wäre eine grundsätzlich unerwünschte Spätankunft im Etappenziel die Folge gewesen. Zudem war der Inn-Radweg zwischen Jenbach und Hall in Tirol bereits am 04.08.2020 (bis Schwaz) und 05.08.2020 gefahren worden. Zwischen Jenbach und Hall in Tirol verläuft der Inn-Radweg über längere Strecken direkt neben der Inntal-Autobahn, womit bei der Fahrt Lärm, Abgaswolke und Feinstaubwolke inkludiert sind.
Der erste Teil der Etappe verlief flach. Die Fahrt talauswärts ist in den meisten Fällen und so auch im Zillertal weniger reizvoll wie die Fahrt taleinwärts. Der Regionalzug zwischen Jenbach und Innsbruck Hbf. verkehrte pünktlich. Die Bahnfahrt bis Innsbruck Hbf. wurde gewählt, weil in Innsbruck vom Hauptbahnhof aus die Einfädelung auf die Brennerstraße recht einfach ist. Die Weiterfahrt ab Natters gestaltete sich aufgrund unübersichtlicher Beschilderung etwas schwierig und führte daher auch nicht auf die Straße im Tiefental sondern auf eine Schotterpiste in der nördlichen Talflanke des Tiefentals. Dort gab es keinen Kraftverkehr und vermutlich auch die bessere Aussicht auf die Gegend umzu, dafür behinderte der Schotter das Vorwärtskommen. Diese Abweichung von der geplanten Route führte auch auf die mindestens fragwürdige Abkürzung zwischen Edenhausen und Götzens über Geroldsbach, die sich zwischen Edenhausen und Geroldsbach als Schiebestrecke erwies. Letztlich sparte diese Abweichung von der geplanten Route zwar Strecke aber keine Reisezeit. Zu einer Spätankunft kam es dennoch nicht.