Profil
Route
Dienten am Hochkönig (1045) – Schattberg (945) – Dientner Brücke (647) – Taxenbach (781) – Hasenbach (732) – Högmoos (746) – Gries im Pinzgau (748) – Steinbach (753) – Bruck an der Großglocknerstraße (750) – Kaprun (767) – Piesendorf (778) – Friedensbach (784)
Länge
43,5 km
Fahrzeit
3 h 15 min
Reisezeit
5 h 50 min
Schnitt
13,4 km/h
Spitze
34,4 km/h
Höhenmeter
234 m
max. Höhe
1045 m.ü.A.
Beschreibung
An diesem Tag war es zu heiß, wodurch sich die Etappe unnötig in die Länge zog. Erst am Nachmittag schoben sich erst vereinzelt und später vermehrt Wolken vor die Sonne. Zu heiß blieb es dennoch.
Nachdem die Etappe am Vortag wegen der extremen Hitze eskaliert war, wurde diese Etappe umgeplant. Statt der ursprünglich geplanten Fahrt über den Filzensattel, die ein schiebend zu überwindendes Steilstück mit einer maximalen Steigung von 14 % und einer durchschnittlichen Steigung über 10 % auf einer Länge von 1 km enthalten hätte, wurde wegen der schon am Vormittag herrschenden Hitze in Dienten am Hochkönig direkt nach Süden ins Salzachtal abgefahren. Möglich war diese Variante, weil diese in Piesendorf auf die ursprünglich geplante Route traf. Geplant waren ursprünglich 39,8 km Strecke mit 326 Höhenmetern bergauf und Steigungen bis zu 14 %, gefahren wurden 43,5 km Strecke mit 234 Höhenmetern bergauf und Steigungen unter 10 %. Die gefahrene Route brachte gegenüber der ursprünglich geplanten Route 3,7 km mehr Strecke und 92 Höhenmeter bergauf weniger. Von der Dientner Brücke wurde auf den Tauernradweg aufgefahren. Aufgrund eines fehlenden oder verdeckten Schildes wurde der Tauernradweg in Högmoos unplanmäßig verlassen und auf der Pinzgauer Straße gefahren. Die Brücke über die Salzach in Gries im Pinzgau, über die wieder auf den Tauernradweg hätte aufgefahren werden können, war baustellenbedingt unpassierbar. Eine Fahrradumleitung war nicht ausgeschildert. Daher wurde weiter auf der Pinzgauer Straße gefahren. Bei Steinbach wurde die Pinzgauer Straße verlassen und wieder auf den Tauernradweg aufgefahren. Am Südrand von Piesendorf kreuzte die Route zum ersten Mal die Trasse der Pinzgauer Lokalbahn, einer Schmalspurbahn mit 760 mm Spurweite („Bosnische Spurweite“), die derzeit zwischen Zell am See und Mittersill im Regelbetrieb verkehrt.