Fahrradtouren Der Sackpfeyffer zu Linden

Schwarzwald → Bodensee → Alpen, 06. Etappe, gefahren am 08.08.2021

ProfilBerg, leicht
RouteStühlingen (452) – Schleitheim (467) – Siblinger Höhe (555) – Siblingen (508) – Löhningen (470) – Beringen (449) – Schaffhausen (403) – Neuhausen am Rheinfall (364) – Schaffhausen (403) – Büsingen am Hochrhein (395) – Gailingen am Hochrhein (410) – Ramsen (SH) (431) – Moskau (SH) (420) – Rielasingen (417) – Worblingen (417) – Bohlingen (412) – Moos (393) Radolfzell (404) – Espasingen (408) – Ludwigshafen (397) – Sipplingen (443)
Länge76,2 km
Fahrzeit5 h 21 min
Reisezeit10 h 35 min
Schnitt14,2 km/h
Spitze43,8 km/h
Höhenmeter454 m
max. Steigung15 %
max. Höhe555 m ü. M.
BeschreibungNach der Überquerung des Schwarzwaldes begann nun der zweite Teil dieser „4 in 1“-Tour, der aus dieser Etappe mit welligem Profil und der Flachetappe am folgenden Tag bestand. Über Nacht war ein Wetterwechsel erfolgt. Die Etappe begann unter wolkigem Himmel, aber bereits im ersten Anstieg, der gleich zum „Dach der Etappe“ auf die Siblinger Höhe führte, kam mehr und mehr die Sonne durch und es blieb trocken. Dieses sonnige, nur gelegentlich von durchziehenden Wolkenfeldern unterbrochene und vor allem trockene Wetter hielt bis zum Ende der letzten Etappe der Tour an. Mit der Siblinger Höhe, auf der noch ein historisches Wartehäuschen der nicht mehr existenten „Strassenbahn Schaffhausen–Schleitheim“ steht, wurde die Schwäbische Alb tangiert. Die Siblinger Höhe liegt im Bereich der Südabdachung des Höhenzugs Randen, der den Südwestrand der Schwäbischen Alb bildet.
Zwischen Stühlingen und Schleitheim, wo die im Schwarzwald entspringende Wutach Grenzfluss ist, führte die Etappe zum ersten Mal über die Staatsgrenze zwischen Deutschland und der Schweiz. Insgesamt führte diese Etappe fünfmal über die Staatsgrenze zwischen Deutschland und der Schweiz. Alle Zollstationen waren unbesetzt, womit Grenzkontrollen nicht stattfanden. Zwischen der Schweiz und Büsingen gibt es keine Zollstationen, da Büsingen zwar gebietsrechtlich zu Deutschland gehört, aber als Exklave nur über Schweizer Gebiet erreichbar ist und daher aus praktischen Gründen zollrechtlich zur Schweiz gehört. Bezahlt wird dort auch eher mit dem Schweizer Franken als mit dem Euro, was beim Mittagessen in Büsingen auffiel.
Nach der Fahrt von Siblingen bis Behringen durch das Klettgau wurde nach Durchquerung der Enge Neuhausen am Rheinfall erreicht. Der Rheinfall gehört zu den größten Wasserfällen Europas. Die Fallhöhe von 23 m für sich genommen ist unspektakulär. Die Breite von 150 m ist schon besonders. Mit seiner Abflussmenge (Volumenstrom) von 373 m³·s⁻¹ im Jahresmittel ist er der zweitwasserreichste Wasserfall in Europa nach dem Sarpsfossen in Norwegen. In Neuhausen wurde der Beschilderung zum Rheinfall (französisch: Chutes du Rhin, italienisch: Cascate del Reno, rätoromanisch: Cascada dal Rain — die Schweiz hat mehrere Amtssprachen — alemannisch/schweizerdeutsch: Rhyfall, deutsch historisch: Grosser Laufen) gefolgt, der sich noch vor dessen Sichtbarkeit akustisch zu erkennen gab. Der erste Standort bot zwar einen Überblick, aber der Bahnhof Neuhausen Rheinfall verstellte teilweise die Sicht. Hier fiel die Entscheidung, Standorte mit besserer Sicht auf den Rheinfall aufzusuchen und somit die Etappe zeitlich in die Länge zu ziehen. Der ersten beiden Standorte boten gute Blicke auf den Beginn der Fallstrecke, die Kopfzone und das Ende der Fallstrecke des Rheinfalls. Die folgenden fünf Standorte boten gute Blicke auf Fallkante, Fallzone, Prallzone und das Ende der Fallstrecke des Rheinfalls. Der letzte Standort befand sich etwa auf Höhe der Fallkante des Rheinfalls. Von diesem Standort führt die Fahrradroute (Schweiz: Veloroute) mit bis zu 15 % in den Ortskern von Neuhausen.
Vom Rheinfall bis östlich von Büsingen wurde mehr oder weniger auf der Rhein-Route gefahren, die hier dem Flussabschnitt Hochrhein folgt. Die landschaftlich schöneren, ausnahmslos flussaufwärts gelegenen Abschnitte der Rhein-Route waren schon im Rahmen früherer Alpenfahrradtouren gefahren worden, der Abschnitt von Feldkirch bis Andermatt, wo am dortigen Bahnhof das Südende der Rhein-Route mit dem Nordende der Rhone-Route zusammen trifft, im Jahr 2011 mit Übernachtungen in Chur, Ilanz und Sedrun und der schönste Abschnitt über den Oberalppass in der Gegenrichtung von Andermatt bis Disentis/Mustér im Jahr 2019.
Die eine Rheinquelle lässt sich aufgrund der unübersichtlichen Situation in den Alpen nicht bestimmen, traditionell gilt der südlich oberhalb des Oberalppasses liegende Tomasee, aus dem der Vorderrhein abfließt, als Rheinquelle. Der Flussabschitt ab dem Zusammenfluss von Vorderrhein und Hinterrhein bei Reichenau bis zur Mündung in den Bodensee bildet den Alpenrhein. Der nur vier Kilometer lange Seerhein verbindet die beiden Bodenseeteile, er ist Abfluss des Obersees und mündet in den Untersee. Der Flussabschitt vom Abfluss aus dem Untersee bei Stein am Rhein bis zum Rheinknie in Basel bildet den Hochrhein, in dessen Verlauf der Rheinfall liegt. Flussabwärts folgen der Oberrhein bis zur Nahemündung bei Bingen, der Mittelrhein bis zur Siegmündung bei Bonn, der Niederrhein bis zur Bifurkation bei Millingen aan de Rijn und der Deltarhein mit den beiden Hauptarmen Waal und Nederrijn bis zur Mündung in die Nordsee.
Östlich von Büsingen wurde die Rhein-Route verlassen um auf möglichst kurzem Weg durch das Hegau an das Nordufer des Bodensees zu gelangen. Zwischen Gailingen und Ramsen lag auf der Straße über den Höhenzug Rauhenberg der zweite Sattelpunkt der Etappe. Der Wechsel auf eine Radroute in Worblingen erwies sich sehr schnell als Fehler. Eine umständliche Streckenführung und teilweise schlechter Belag, also Schotter, führten bereis auf wenigen Kilometern zu einem signifikanten Zeitverlust, weshalb wieder auf die Straße gewechselt wurde. Ein weiterer Zeitverlust ergab sich in Radolfzell. Ab dort erfolgt quasi eine Zwangsführung des Fahrradverkehrs rund um den Bodensee. In Radolfzell war die Fahrradwegbeschilderug aber sehr unübersichtlich, weshalb Richtung Espasingen zunächst überwiegend „nach Karte“ gefahren werden musste. Bei der Überquerung des Höhenzugs Bodanrück zwischen Radolfzell und Espasingen wurde der letzte Sattelpunkt der Etappe passiert, der sich wegen des welligen Geländes in diesem Bereich während der Fahrt nicht genau verorten ließ. Bei Ludwigshafen wurde der nördlichste Punkt des Bodensees passiert und wenig später das Nordufer des Bodensees erreicht. Damit endete der erste Teil der Tour, der fernab der Alpen, also in der falschen Gegend verlief. Nach dem Abendessen am Seeufer lag im am Steilufer gelegenen und auch in den Hang hinein gebauten Sipplingen noch ein deutlich über 10 % steiler Ansteig zum Quartier, der schiebend überwunden wurde.
Der Bodensee besteht derzeit aus zwei Seen, dem Obersee und dem wesentlich kleineren Untersee. Die meisten Teile des Untersees und wenige Teile des Obersees werden separat benannt. Der westliche Teil des Untersees, in den die Radolfzeller Aach mündet, wird Zeller See genannt. Der nördlichste Teil des gesamten Bodensees, der Teil des Obersees ist und von Untersee und Seerhein durch den Bodanrück getrennt wird, wird Überlinger See genannt.
Und wieder eine FFP2-Maske für die Tonne … ☹

in Stühlingen, Blick nach Nordosten … 
in Stühlingen, Blick nach Nordosten …
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… und Blick nach Südwesten 
… und Blick nach Südwesten
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noch in Deutschland, Blick über
die Wutachbrücke in die Schweiz 
noch in Deutschland, Blick über die Wutachbrücke in die Schweiz
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auf der Wutachbrücke,
Blick in die Schweiz, … 
auf der Wutachbrücke, Blick in die Schweiz, …
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Blick über die Wutach flussaufwärts, … 
Blick über die Wutach flussaufwärts, …
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Blick über die Wutach flussabwärts … 
Blick über die Wutach flussabwärts …
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… und Blick nach Deutschland
auf die Zollstation 
… und Blick nach Deutschland auf die Zollstation
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zwischen Staatsgrenze und Schleitheim,
Blick Richtung Schleitheim 
zwischen Staatsgrenze und Schleitheim, Blick Richtung Schleitheim
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„Dach der Etappe“: Siblinger Höhe;
Blick nach Südosten 
„Dach der Etappe“: Siblinger Höhe; Blick nach Südosten
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Schild am historischen Wartehäuschen der
„Strassenbahn Schaffhausen–Schleitheim“ 
Schild am historischen Wartehäuschen der „Strassenbahn Schaffhausen–Schleitheim“
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Blick von der Passhöhe nach Nordwesten
zur Südostflanke des Schwarzwaldes 
Blick von der Passhöhe nach Nordwesten zur Südostflanke des Schwarzwaldes
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Kehre in der Südostrampe, dahinter
der Höhenzug Randen 
Kehre in der Südostrampe, dahinter der Höhenzug Randen
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zwischen Siblingen und Löhningen,
Blick nach Süden … 
zwischen Siblingen und Löhningen, Blick nach Süden …
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… und Blick nach Westen, etwa in Bildmitte
am Horizont der Südschwarzwald 
… und Blick nach Westen, etwa in Bildmitte am Horizont der Südschwarzwald
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Zoom auf den Südschwarzwald 
Zoom auf den Südschwarzwald
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ein deutscher Bahnhof in der Schweiz … 
ein deutscher Bahnhof in der Schweiz …
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… in Behringen auf Schweizer Staatsgebiet
nahe dem deutschen Bahnhof Beringerfeld;
Blick nach Westen 
… in Behringen auf Schweizer Staatsgebiet nahe dem deutschen Bahnhof Beringerfeld; Blick nach Westen
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in Neuhausen am Rheinfall, Blick über die
Bahnhof Neuhausen Rheinfall zum Rheinfall,
dahinter die Rheinfallbrücke und das Schloss Laufen 
in Neuhausen am Rheinfall, Blick über die Bahnhof Neuhausen Rheinfall zum Rheinfall, dahinter die Rheinfallbrücke und das Schloss Laufen
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2. Standort, Blick zum Rheinfall 
2. Standort, Blick zum Rheinfall
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Zoom auf die Rheinfallfelsen 
Zoom auf die Rheinfallfelsen
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Zoom auf den Kleinen Rheinfallfelsen 
Zoom auf den Kleinen Rheinfallfelsen
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Zoom auf die Kopfzone 
Zoom auf die Kopfzone
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Zoom auf die
Kopfzone 
Zoom auf die Kopfzone
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3. Standort, Blick auf Rheinfall,
Rheinfallbrücke und Schloss Laufen 
3. Standort, Blick auf Rheinfall, Rheinfallbrücke und Schloss Laufen
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Zoom auf den Rheinfall, etwa in Bildmitte der
Große Rheinfallfelsen, und die Rheinfallbrücke 
Zoom auf den Rheinfall, etwa in Bildmitte der Große Rheinfallfelsen, und die Rheinfallbrücke
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4. Standort, Blick auf das Schlösschen Wörth,
den Rheinfall und Neuhausen 
4. Standort, Blick auf das Schlösschen Wörth, den Rheinfall und Neuhausen
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Zoom auf den
Rheinfall 
Zoom auf den Rheinfall
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5. Standort, Blick auf Rheinfall,
Neuhausen und Schloss Laufen 
5. Standort, Blick auf Rheinfall, Neuhausen und Schloss Laufen
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Zoom auf einen Teil des Rheinfalls 
Zoom auf einen Teil des Rheinfalls
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Zoom auf einen Teil des Rheinfalls 
Zoom auf einen Teil des Rheinfalls
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Zoom auf einen Teil des Rheinfalls 
Zoom auf einen Teil des Rheinfalls
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Zoom auf einen Teil des Rheinfalls 
Zoom auf einen Teil des Rheinfalls
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6. Standort, Blick auf Rheinfall,
Neuhausen und Schloss Laufen 
6. Standort, Blick auf Rheinfall, Neuhausen und Schloss Laufen
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Zoom auf den
Rheinfall 
Zoom auf den Rheinfall
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Zoom auf einen Teil des Rheinfalls
mit gut sichbarer Fallkante 
Zoom auf einen Teil des Rheinfalls mit gut sichbarer Fallkante
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Zoom auf einen Teil des Rheinfalls
mit gut sichbarer Fallzone 
Zoom auf einen Teil des Rheinfalls mit gut sichbarer Fallzone
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Zoom auf einen Teil des Rheinfalls
mit gut sichbarer Fallzone 
Zoom auf einen Teil des Rheinfalls mit gut sichbarer Fallzone
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Zoom auf einen Teil des Rheinfalls
mit gut sichbarer Prallzone 
Zoom auf einen Teil des Rheinfalls mit gut sichbarer Prallzone
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Zoom auf einen Teil des Rheinfalls
mit gut sichbarer Fallkante 
Zoom auf einen Teil des Rheinfalls mit gut sichbarer Fallkante
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7. Standort, Blick auf Rheinfall
und Schloss Laufen 
7. Standort, Blick auf Rheinfall und Schloss Laufen
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Blick über den Auslauf der Fallstrecke
zum Schlösschen Wörth 
Blick über den Auslauf der Fallstrecke zum Schlösschen Wörth
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vom Rheinfall angetriebenes Wasserrad
in Neuhausen 
vom Rheinfall angetriebenes Wasserrad in Neuhausen
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Zoom auf einen Seitenarm des Rheinfalls 
Zoom auf einen Seitenarm des Rheinfalls
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Zoom auf den Großen Rheinfallfelsen 
Zoom auf den Großen Rheinfallfelsen
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Zoom auf die Prallzone beim Großen Rheinfallfelsen 
Zoom auf die Prallzone beim Großen Rheinfallfelsen
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Zoom auf die größte zusammenhängende Prallzone 
Zoom auf die größte zusammenhängende Prallzone
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8. Standort, Blick über den Rheinfall auf
Rheinfallbrücke und Schloss Laufen 
8. Standort, Blick über den Rheinfall auf Rheinfallbrücke und Schloss Laufen
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Blick über den Rheinfall auf die
Rheinfallfelsen und das Schlösschen Wörth 
Blick über den Rheinfall auf die Rheinfallfelsen und das Schlösschen Wörth
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Blick über Schaffhausen auf den Rhein flussaufwärts 
Blick über Schaffhausen auf den Rhein flussaufwärts
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am Rheinufer in Schaffhausen, Blick flussaufwärts … 
am Rheinufer in Schaffhausen, Blick flussaufwärts …
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… und Blick flussabwärts 
… und Blick flussabwärts
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etwas weiter, Blick flussaufwärts 
etwas weiter, Blick flussaufwärts
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sehr eigener Schweizer Humor,
mit ernstem Hintergrund 
sehr eigener Schweizer Humor, mit ernstem Hintergrund
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Staatsgrenze zwischen Schaffhausen
und Büsingen, Blick nach Deutschland … 
Staatsgrenze zwischen Schaffhausen und Büsingen, Blick nach Deutschland …
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… und Blick in die Schweiz 
… und Blick in die Schweiz
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am Ostrand von Büsingen … 
am Ostrand von Büsingen …
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… unterwegs auf der
Rhein-Route 
… unterwegs auf der Rhein-Route
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Staatsgrenze zwischen Büsingen und
Gailingen, Blick nach Deutschland 
Staatsgrenze zwischen Büsingen und Gailingen, Blick nach Deutschland
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ein paar Meter weiter, Blick in die Schweiz 
ein paar Meter weiter, Blick in die Schweiz
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am Westrand von Gailingen, Blick auf Gailingen 
am Westrand von Gailingen, Blick auf Gailingen
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ein paar Meter weiter, Blick nach Westen 
ein paar Meter weiter, Blick nach Westen
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Ortsdurchfahrt Gailingen, Blick nach Osten 
Ortsdurchfahrt Gailingen, Blick nach Osten
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2. Sattelpunkt der Etappe auf dem Rauhenberg;
Staatsgrenze zwischen Gailingen und
Ramsen, Blick in die Schweiz 
2. Sattelpunkt der Etappe auf dem Rauhenberg; Staatsgrenze zwischen Gailingen und Ramsen, Blick in die Schweiz
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in der Schweiz, Abfahrt
vom Rauhenberg
nach Ramsen 
in der Schweiz, Abfahrt vom Rauhenberg nach Ramsen
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weiter unten, Blick über Ramsen ins Hegau 
Bweiter unten, lick über Ramsen ins Hegau
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Zoom auf den Hohentwiel 
Zoom auf den Hohentwiel
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Staatsgrenze bei Moskau, Blick nach Deutschland 
Staatsgrenze bei Moskau, Blick nach Deutschland
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in Moskau – aber nicht in Russland 
in Moskau – aber nicht in Russland
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ein paar Meter weiter, Blick in die Schweiz 
ein paar Meter weiter, Blick in die Schweiz
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südlich von Rielasingen, Blick nach Nordosten 
südlich von Rielasingen, Blick nach Nordosten
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im Radolfzeller Aachried,
Blick nach Südosten 
im Radolfzeller Aachried, Blick nach Südosten
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Blick über die Radolfzeller Aach
zur Mündung in den Zeller See … 
Blick über die Radolfzeller Aach zur Mündung in den Zeller See …
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… und Blick über die Radolfzeller Aach ins Hegau 
… und Blick über die Radolfzeller Aach ins Hegau
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Zoom auf den Hohenstoffeln 
Zoom auf den Hohenstoffeln
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Zoom auf den Hohentwiel 
Zoom auf den Hohentwiel
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Blick über den nördlichsten Punkt des Bodensees 
Blick über den nördlichsten Punkt des Bodensees
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Blick über den Überlinger See auf Bodman
und den Bodanrück dahinter 
Blick über den Überlinger See auf Bodman und den Bodanrück dahinter
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Nordufer des Bodensees bei Ludwigshafen:
„Halbzeit“ – zumindest gefühlt 
Nordufer des Bodensees bei Ludwigshafen: „Halbzeit“ – zumindest gefühlt
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Blick über den Überlinger See nach Südosten … 
Blick über den Überlinger See nach Südosten …
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… und Blick nach Bodman 
… und Blick nach Bodman
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zwischen Ludwigshafen und Sipplingen,
Blick über den Überlinger See nach Westen 
zwischen Ludwigshafen und Sipplingen, Blick über den Überlinger See nach Westen
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in Sipplingen, Blick nach Südosten auf
die freie Wasserfläche am Horizont 
in Sipplingen, Blick nach Südosten auf die freie Wasserfläche am Horizont
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etwas weiter, Blick Richtung Ortszentrum 
etwas weiter, Blick Richtung Ortszentrum
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Sonnenuntergang über dem Überlinger See 
Sonnenuntergang über dem Überlinger See
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Schwarzwald → Bodensee → Alpen, 05. Etappe, 07.08.2021
Schwarzwald → Bodensee → Alpen, 05. Etappe
07.08.2021
Schwarzwald → Bodensee → Alpen, 07. Etappe, 09.08.2021
Schwarzwald → Bodensee → Alpen, 07. Etappe
09.08.2021
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letzte Aktualisierung: 02.10.2021